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Kategorie-Archiv: Incidents

MD-82 von Aserca kollidiert nach Landung mit zwei Kühen

Eine McDonnell Douglas MD-82 der Aserca Airlines (YV348T, im Farbkleid der SBA Airlines) mit 125 Fluggästen und sechs Crew ist bei einer Landung in Santo Domingo/Venezuela bei Absolvierung von Flug 467 aus Caracas mit zwei Kühen kollidiert. Es gab keine Verletzten unter den Insassen, aber beide Kühe starben und das Flugzeug wurde an der linken Tragfläche (Landeklappen, Vorflügel) und Fahrwerk beschädigt und strandete auf der Landebahn. Quellen aus Venezuela berichten, dass sich eine Kuhherde zum Zeitpunkt des Zwischenfalls auf der Piste befand.

Das Flugzeug soll repariert werden.

Informationen von „The Aviation Herald“

 

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SAS MD-80 nach Startabbruch evakuiert

Eine MD-80 der SAS musste heute Vormittag in Kopenhagen ihren Startlauf zum Linienflug SK1462 nach Oslo abbrechen, nachdem mindestens ein Triebwerk versagte. Aufgrund von Rauchentwicklung in der Kabine wurde nach Stillstand des Flugzeugs eine Evakuierung über Notrutschen eingeleitet. 135 Personen sollen sich an Bord befunden haben. Zusätzliche Informationen werden zurzeit noch gesammelt.

AMC Airlines MD-83 landet ohne ausgefahrenes Bugfahrwerk

Eine MD-83 der AMC Airlines musste am 25. Dezember 2011 mit 74 Passagieren an Bord auf dem Flughafen Karachi/Pakistan eine Notlandung durchführen, nachdem sich das Bugfahrwerk nicht ausfahren ließ. Bei dem Flugzeug soll es sich um die „SU-BOZ“ handeln und durchgeführt werden sollte ein Charterflug von Tabuk (Saudi Arabien) nach Quetta (Pakistan). Kein Insasse soll sich verletzt haben, das havarierte Flugzeug soll sich weiterhin auf der Landebahn befinden.

Zwei venezolanische DC-9 in Zwischenfälle verwickelt

Am 26. September 2011 ereigneten sich zwei Zwischenfälle mit DC-9 aus Venezuela. Der erste Zwischenfall betraf eine DC-9-51 (YV136T) der Aeropostal mit 125 Fluggästen an Bord. Bei einer überharten Landung auf einem Flughafen in der Nähe von Puerto Ordaz brachen beide Hecktriebwerke fast vollständig aus ihren Verankerungen. Außerdem wurde die Heckstruktur schwer beschädigt. Das Flugzeug wird abgeschrieben, alle Insassen kamen mit dem Schrecken davon.

Diese DC-9 wurde einst 1976 an die Finnair ausgeliefert und wurde dort über viele Jahre mit der Registrierung OH-LYT eingesetzt.

Nur wenige Stunden später musste eine DC-9-30 der Aserca Airlines mit 90 Passagieren an Bord ebenfalls auf diesem Flughafen eine Notlandung durchführen, nachdem kurz nach dem Start Rauchentwicklung auftrat.

Update-1 / Zwischenfall mit Delta MD-88

Eine McDonnell Douglas MD-88 (Registrierung N941DL) der Delta Air Lines führte am 28. Mai 2011 den Linienflug DL2284 mit 45 Fluggästen und fünf Crew von Pittsburgh nach Atlanta durch. Beim Ausrollen nach dem Aufsetzen platzte ein Reifen des rechten Hauptfahrwerks, die MD-88 konnte aber noch die Landebahn verlassen, wobei auf dem Rollweg das beschädigte Hauptfahrwerk Feuer fing. Die Besatzung stoppte darauf sofort das Flugzeug und es wurde eine professionelle Evakuierung eingeleitet. Aufgrund der Feuergefahr und Rauchentwicklung wurden nur die linksseitigen Fluchtwege genutzt und der Heckkonus abgeworfen. Unterdessen löschten mehrere Löschzüge den Fahrwerksbrand durch große Mengen von Löschschaum. Alle Insassen haben offensichtlich diesen Zwischenfall unverletzt oder mit nur kleinen Verletzungen überstanden.

Feuer nach Landung bei einer Delta MD-88

Eine MD-88 der Delta Air Lines hat nach einem Flug aus Pittsburgh (DL2284) bei der Landung in Atlanta einen Reifenplatzer erlitten. Feuer brach aus. Die Insassen mussten über Notrutschen evakuiert werden. Erste Aufnahmen zeigen ein relativ großes Feuer am rechten Hauptfahrwerk.

MD-80.com werden berichten.

Drei weitere glimpfliche Zwischenfälle mit MD-80

In den letzten Stunden ereigneten sich drei weitere Zwischenfälle mit MD-80, die in allen Fällen glimpflich verliefen:

  • eine MD-82 der American Airlines musste aufgrund von Problemen mit einem Triebwerk zum Flughafen Phoenix zurückkehren.
  • eine MD-88 der Delta Air Lines musste ebenfalls aufgrund eines Triebwerkproblems ihren Flug vorzeitig durch Rückkehr nach Atlanta unterbrechen.
  • eine MD-80 der Allegiant Air musste in Orlando/Sanford nach Vogelschlag zum Abflughafen zurückkehren, konnte dann aber nach Überprüfung etwaiger Schäden verspätet wieder abheben.
Die Schilderung von Zwischenfällen vervollständigt nur die Informationspolitik von MD-80.com, da diese Vorfälle ihren Weg in die US-Medien fanden. Diese Vorfälle sind keineswegs eine vermeintliche Bestätigung auf die Frage, ob eine „MD-80 unsicher?“ etc. ist. Seit dem 20. April bis heute listen bekannte Internetseiten fast 30 glimpfliche Zwischenfälle auf, die sich mit verschiedenen Flugzeugtypen ereigneten. Die MD-80-Serie zählt weiterhin zu den zuverlässigsten Flugzeugtypen (und wird manches jüngere Flugzeugmuster möglicherweise strukturell überleben).

Allegiant Air MD-80 in Orlando-Sanford notgelandet

Eine MD-83 (N863GA) der Allegiant Air musste aufgrund von Problemen mit der Hydraulik nach ihrem Abflug in Orlando-Sanford mit Ziel Lexington/Kentucky zum Abflughafen zurückkehren und eine geplante Notlandung durchführen. Zuvor musste das Flugzeug für eine notwendige Gewichtsreduzierung eine ausreichende Menge Kerosin verbrauchen. 146 Fluggäste und fünf Crew waren an Bord, alle blieben unverletzt. Eine Evakuierung musste nicht durchgeführt werden.

Delta MD-88 – Startabbruch wegen Triebwerksproblemen

Gestern (24. Februar 2011) musste relativ spärlichen Informationen nach eine MD-88 der Delta Air Lines ihren Startlauf auf Grand Cayman zu einem Linienflug nach Atlanta/Georgia abbrechen, nachdem ein Triebwerk „explodiert“ sein soll. Das Flugzeug konnte den Startlauf erfolgreich abbrechen, alle Insassen blieben unverletzt. Trümmerteile wurden später von Mitarbeitern des Flughafens aufgesammelt. Weitere relevante Informationen stehen mir aktuell nicht zur Verfügung.

Zwei glimpfliche Zwischenfälle mit MD-80

In den letzten 36 Stunden ereigneten sich zwei glimpflich verlaufende Zwischenfälle mit MD-80-Gerät, die ihren Weg in die US-Lokalnachrichten fanden.

Der erste Zwischenfall betraf Delta Air Lines Flug 1014 von Atlanta nach Richmond/Virginia, eingesetzt hier eine McDonnell Douglas MD-88. Aufgrund von Rauchentwicklung entschied sich die Besatzung zu einer Ausweichlandung in Greensboro/North Carolina, die betroffenen Passagiere konnten verspätet ihre Weiterreise antreten.

Der zweite Zwischenfall betraf eine MD-80 der JPATS („ConAir“). Das Flugzeug kehrte kurz nach ihrem Abflug von Oklahoma City mit offiziell unbekanntem Zielort aufgrund von Rauchentwicklung in der Kabine wieder zum Flughafen zurück. Alle Insassen blieben unverletzt.